Beliebt an Küchenfenstern: die Bistrogardine

Vieles was früher zum Werkzeug von Profis gehörte, ist heute Alltag in Küchen. Man denke nur einmal an das Teflon oder die Mikrowelle. Ein anderer Gegenstand, der ebenfalls aus einem Bereich mit besonderen Anforderungen kommt ist die Bistrogardine aus dem Onlineshop. Vor allem in Küchen erfüllt sie genauso zuverlässig ihren Dient wie in der Gastronomie. Dabei macht sie vor allem ihre knappe Betonung so beliebt. Sie ist praktisch ein reiner Sichtschutz, der den Bereich zwischen Oberkörper und Kopf abdeckt. Natürliches Licht kann fast ungehindert einfallen, wobei starkes blenden ausgeschlossen wird. Auch die kleine Schwester der Bistrogardine, die weitaus weiter verbreitete Scheibengardine erfüllt diesen Zweck. Ob in der Küche oder im Kinderzimmer, eine Scheibengardine am Fenster sorgt dafür, dass trotz ausreichenden Lichteinfalls nicht jeder dem Koch in die Pfanne oder dem Schulkind in die Matheaufgabe blicken kann.


Die Montage fällt dabei so einfach aus, dass schnelles Waschen jederzeit möglich ist. Auch der Wechsel zu anderen Mustern und Farben in in Sekundenschnelle erledigt. Der Stil der Bistrogardine wird durch die Mischung aus Kompaktheit, welche durchaus niedlich anzuschauen ist, und punktuellem Einsatz am besten beschrieben. Die Gardine soll nicht nur in der Bedienung praktisch sein, sondern auch eine vertrauensvolle Atmosphäre ermöglichen, ohne dabei den Raum vom Licht abzuschneiden. Ihre dezente Erscheinung wird geschätzt ebenfalls geschätzt.


Der Ursprung von Bistrogardinen ist leicht zu erraten. Auch ihre Funktionalität erklärt sich so. Da Bistros im Erdgeschoss liegen, sitzen Gäste in genau der Höhe, in welcher Fußgänger einen Blick ins Bistro werfen. Sie müssen nicht einmal besonders neugierig sein; man macht das von ganz allein. Deshalb ist sie vornehmlich als Sichtschutz für Gäste gedacht, der die Eigenschaften des Fensters sonst nicht weiter einschränkt. Auch Gastronomie Küchen, welche im Erdgeschoss liegen brauchen mehr Sicht- als Lichtschutz und können entsprechend von diesem Prinzip profitieren. Da der Anschaffungspreis gering ist, empfehle ich an dieser Stelle einen Versuch.



Das Internet: Weltgrößte Shoppingmeile

Als Internet-Freaks und - Kenner leben wir tagtäglich das WWW. Trotz der Tatsache, dass wir das Netz so ausdauernd und überdurchschnittlich oft nutzen wie kaum ein anderer, entdecken wir jeden Tag neue und noch nie da gewesene Dinge.
Nicht nur Berichte und Bewertungen über Hotels, sondern auch total verrückte Sachen. Videos über die schlimmsten Rennunfälle zum Beispiel oder wie eine Oma mit ihrem Rollstuhl im Sommer einen Eiskanal hinab düst. News aus aller Welt sind ständig und brandaktuell verfügbar. Ebenfalls kann jeder, wirklich jeder im Internet berühmt werden. Ob als Star oder Niete, dass liegt allein in den Händen des Künstlers.


Was das Internet ebenfalls sehr stark voran gebracht hat, ist das Onlineshopping. Unzählige Anbieter vertreiben ihre Produkte im Internet. Selbst Lebensmittel können schon im Internet bestellt werden. Allein der gigantische Marktführer Amazon verschickt 2,5 Millionen Sendungen pro Tag in Deutschland. Die Wichtigkeit kann schon anhand dieses einen Beispiels nicht von der Hand gewiesen werden. Und hierbei kann man durchaus erkennen, dass das World Wide Web, entgegen aller Unkenrufe, doch schon relativ sicher geworden ist. Einer riesigen Anzahl von Transaktionen stehen nur geringe Betrugsfälle gegenüber. Dies war noch nicht immer so. Aufgrund der anfänglichen Probleme musste man reagieren und so gibt es mittlerweile sehr sichere Verschlüsselungsverfahren mit denen eine Bestellung übergeben oder eine Bezahlung getätigt werden kann.


Auch graphisch hat sich im Onlineshop sehr viel getan. So stehen durch Java und Co. nahezu reale Produktpräsentationen bereit. Selbst eine Bistrogardine oder ein Plissee vor einem bodentiefen Fenster können in einer Dreihundertsechzig-Grad-Ansicht vom Benutzer per Maus um alle Achsen gedreht werden.


Somit kann das Internet zu recht weltgrößte Shoppingmeile genannt werden.